GOLD- UND EMAILLE-REPEAT-FRANZÖSISCHE ZYLINDER-TASCHENUHR – 1780
Signiert Mandion a Paris,
um 1780.
Durchmesser 42 mm,
Tiefe 9 mm.
£4,420.00
Tauchen Sie ein in die Welt zeitloser Eleganz und exquisiter Handwerkskunst mit der französischen Zylinder-Taschenuhr aus Gold und Emaille von 1780 – einem Meisterwerk, das die Kunstfertigkeit und Präzision der Uhrmacherkunst des späten 18. Jahrhunderts verkörpert. Dieses bemerkenswerte Zeitmessgerät ist in einem atemberaubenden, mit Diamanten besetzten Konsulat aus Gold und Emaille untergebracht, das den Reichtum und die Raffinesse seiner Zeit widerspiegelt. Im Inneren befindet sich ein vergoldetes Vollplatinen-Schneckenwerk, verziert mit einem fein durchbrochenen und gravierten Brückenkloben und einer schlichten, dreiarmigen, vergoldeten Unruh, ergänzt durch eine gebläute Stahlspirale. Das silberne Reglerzifferblatt mit seinem gebläuten Stahlzeiger und den runden Säulen verleiht der Uhr eine raffinierte Funktionalität. Das weiße Emaille-Zifferblatt der Uhr mit schwarzen arabischen Ziffern und roten Viertelstundenziffern wird elegant durch goldene Zeiger in Käfer- und Pokerform akzentuiert. Einzigartig ist der Drücker-Viertelstundenrepetitionsmechanismus, der in zwei im Gehäuse eingelassenen Blöcken ruht und ein luxuriöses Klangerlebnis bietet. Der polierte Stahlzylinder und das große Hemmungsrad aus Messing zeugen von der überragenden Handwerkskunst dieses außergewöhnlichen Zeitmessers. Das dreifarbige Goldgehäuse ist ein Kunstwerk für sich: Auf der Rückseite prangt ein vollständig restauriertes, rundes, polychromes Emaille-Porträt einer jungen Dame, umgeben von einem Band aus applizierten Goldverzierungen mit Diamanten und grüner Emaille. Die Funktionalität des Gehäuses wird durch eine gefederte Frontlünette, die sich mit einem dezent versenkten Stift öffnen lässt, sowie einen goldenen Drücker und eine Schleife ergänzt. Signiert mit „Mandion à Paris“, ist diese Uhr nicht nur ein Zeitmesser, sondern ein Sammlerstück, das mit einem Durchmesser von 42 mm und einer Tiefe von 9 mm die Pracht ihrer Zeit widerspiegelt und somit eine außergewöhnliche Bereicherung für jede anspruchsvolle Sammlung darstellt.
Diese prächtige französische Viertelstundenrepetition-Zylinderuhr aus dem späten 18. Jahrhundert ist in einem ebenso atemberaubenden, mit Diamanten besetzten Konsulargehäuse aus Gold und Emaille untergebracht. Die Uhr verfügt über ein vergoldetes Vollplatinen-Schneckenwerk mit fein durchbrochenem und graviertem Brückenklob, eine schlichte, dreiarmige, vergoldete Unruh mit gebläuter Stahlspirale, ein silbernes Regulatorzifferblatt mit gebläuter Stahlanzeige und runde Säulen. Die Uhr lässt sich durch das weiße Emaille-Zifferblatt aufziehen, das mit schwarzen arabischen Ziffern und roten Ziffern für die Viertelstunden sowie goldenen Käfer- und Pokerzeigern versehen ist. Der einzigartige Drückermechanismus für die Viertelstundenrepetition befindet sich auf zwei im Gehäuse eingelassenen Blöcken und verleiht diesem ohnehin schon exquisiten Zeitmesser zusätzlichen Luxus. Der polierte Stahlzylinder und das große Hemmungsrad aus Messing zeugen von der hohen Handwerkskunst dieser Uhr. Das dreifarbige Konsulargehäuse aus Gold trägt auf der Rückseite ein vollständig restauriertes, rundes, polychromes Emaille-Porträt einer jungen Dame. Um das Porträt herum verläuft ein Band aus applizierten Goldverzierungen, besetzt mit Diamanten und grüner Emaille. Das Gehäuse verfügt über eine gefederte Lünette, die sich durch Drücken eines in den Rand eingelassenen Stifts öffnen lässt, sowie über einen goldenen Drücker und eine Schleife. Diese Uhr ist ein wahres Meisterwerk und verdient die Aufmerksamkeit jedes Sammlers. Sie ist mit „Mandion à Paris“ signiert und stammt aus der Zeit um 1780. Ihr Durchmesser beträgt 42 mm, ihre Tiefe 9 mm.
Signiert Mandion a Paris,
um 1780.
Durchmesser 42 mm,
Tiefe 9 mm.









