GOLD- UND EMAILLE-FRANZÖSISCHE TASCHENUHR – Circa 1790

Signiert Barbier le Jeune Paris
um 1790
Durchmesser 39 mm

Ausverkauft

£2,480.00

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Die französische Taschenuhr aus Gold und Emaille, um 1790, ist ein beeindruckendes Zeugnis der Kunstfertigkeit und Präzision der französischen Uhrmacherkunst des späten 18. Jahrhunderts. Dieses exquisite Zeitmessgerät ist in einem luxuriösen Konsulargehäuse aus Gold und Emaille gefasst, das den Reichtum und die Eleganz seiner Zeit widerspiegelt. Die Uhr verfügt über ein vergoldetes Vollplatinen-Schneckenwerk, ein Kennzeichen höchster Handwerkskunst, mit einem kunstvoll durchbrochenen und gravierten Brückenklotz, der mit einer Stahlkokarde verziert ist. Die Unruh mit drei vergoldeten Armen und schlichter Oberfläche wird durch eine gebläute Stahlspirale ergänzt, die für präzise Zeitmessung sorgt. Das silberne Regulatorzifferblatt mit gebläuter Stahlmarkierung ermöglicht präzise Einstellungen und erhöht die Funktionalität der Uhr. Die Uhr wird über ein signiertes weißes Emaille-Zifferblatt aufgezogen, das elegant römische und arabische Ziffern zeigt und mit einem zarten Diamantenmuster verziert ist. Zwei durchbrochene Silberzeiger unterstreichen die edle Ästhetik des Zifferblatts. Das goldene Gehäuse ist ein Meisterwerk für sich, verziert mit einem bezaubernden Muster aus grünen, roten und weißen Emailleblüten auf der Lünette und einem passenden floralen Motiv in der Mitte des Gehäusebodens. Umgeben ist es von einem breiten Rand aus durchscheinender, hellblauer Emaille auf guillochiertem Grund, der mit weißen Emaille-Imitatperlen besetzt ist. Ein runder Goldanhänger, gekrönt von einem einzelnen Diamanten, verleiht dieser außergewöhnlichen Uhr zusätzliche Eleganz. Signiert⁤ von Barbier le Jeune Paris, ist diese ‍Taschenuhr mit einem Durchmesser‍ von 39 mm nicht ⁢nur ⁣ein Zeitmessgerät, sondern ein Stück⁢ Geschichte, das die exquisite Kunstfertigkeit und Handwerkskunst veranschaulicht, die die französische Uhrmacherei am Ende des 18. Jahrhunderts prägten.

Diese französische Spindeluhr aus dem späten 18. Jahrhundert besticht durch exquisite Handwerkskunst und ein herausragendes Design. Das markante Gehäuse aus Gold und Emaille beherbergt ein vergoldetes Schneckenwerk. Der Brückenkloben ist kunstvoll durchbrochen und graviert und mit einer Stahlkokarde verziert. Die dreiarmige Unruh ist schlicht vergoldet und mit einer gebläuten Stahlspirale ausgestattet. Ein silbernes Regulatorzifferblatt mit gebläuter Stahlmarkierung ermöglicht präzise Zeiteinstellungen.

Die Uhr wird über ein signiertes weißes Emaille-Zifferblatt aufgezogen, das sowohl römische als auch arabische Ziffern aufweist. Das Zifferblatt ist mit einem zarten Diamantbesatz verziert und wird durch zwei durchbrochene Silberzeiger ergänzt. Das Gehäuse ist aus Gold gefertigt und mit einem bezaubernden Muster aus grünen, roten und weißen Emailleblüten auf der Lünette geschmückt. Auch die Rückseite zeigt mittig dasselbe florale Motiv, umgeben von einem breiten Rand aus durchscheinender, hellblauer Emaille auf guillochiertem Grund. Dieser Rand ist zusätzlich mit weißen Emaille-Imitatperlen verziert.

Ein runder Goldanhänger, gekrönt von einem einzelnen Diamanten, verleiht der Uhr einen Hauch von Eleganz. Dieses bemerkenswerte Zeitmessgerät ist ein Paradebeispiel für die exquisite Kunstfertigkeit und Handwerkskunst der französischen Uhrmacherkunst des späten 18. Jahrhunderts.

Signiert Barbier le Jeune Paris
um 1790
Durchmesser 39 mm

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